Blogtext 2 Projektstartturbo

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„Blogtext Variante 1“

 

Titel:
Projektmanagement Tools zum Triumph

Text:
Die akkuraten Projektmanagement Methoden sind ausschlaggebend für den Erfolg eines Projekts

Das Gelingen oder auch Fehlschlagen jedes Projekts steht und fällt mit dem richtigen Projektmanagement und klarerweise mit dem richtigen Projektleiter. Unzählige globale Grundvorgehensweisen wurden in den letzten Jahren formuliert, die Projektleitern als Manual dienen, um „ihr“ Projekt zu einem erfolgreichen Ergebnis zu manövrieren. Die dabei eingesetzten Praktiken, die im Überbegriff Projektmanagement Tools zusammengefasst sind, untergliedern sich in Planungs-Methoden, Organisations-Tools, Steuerungs-Tools, Kontroll- und Überwachungs-Tools, Bewertungs-Methoden und Management-Methoden. Es ist keine Frage, dass alle Punkte eine ausschlaggebende Aufgabe bei der Durchführung von Projekten führen, doch wird der wesentlichste Faktor, der zum Gelingen eines jeden Projekts unabdingbar wesentlich ist, dabei komplett außer Acht gelassen: Der Mensch. Der Mensch steht im Zentrum jedes Projektes und nur durch ihn wird ein Projekt lebendig.

Herkömmliche Projektmanagement Methoden vernachlässigen den „Faktor“ Mensch

Gegenwärtig beweisen eine ganze Reihe von wissenschaftlichen Untersuchungen, dass das Fehlschlagen eines Projekts in der Tat in den meisten Situationen auf den „Faktor“ Mensch zurückzuführen ist. Besonders Sabotierung, Resignation oder fehlende Teamarbeit sind dabei übliche Verhaltensweise, die sich negativ auf die Produktivität und Ergebnisse einwirken.

Schon bei der Zuteilung von Mitarbeitern zu konkreten Projekten ist es in vielen Fällen notwendig, dass jedenfalls ein Mitwirkender für ein Projekt ausgesucht wurde, der völlig lustlos ist und kein Aufgeschlossenheit hat, ein aktiver, motivierter Teil des Gesamten zu sein. Schon an diesem Stadium ist der Projektmanager gefragt, Früherkennung zu vollbringen und Arbeitskollegen, die sich nicht zu 100% inspiriert zeigen, für das Projekt zu gewinnen. Geschieht dies nicht, ist es vorprogrammiert, dass die zugeteilten Arbeitsaufträgen nur zeitraubend und mit häufig ungenügender Qualität durchgeführt werden. Nicht selten werden solche Mitwirkende zu Wagnisfaktoren für das gesamte Projekt. Eine ungute Globalstimmung kann die Folge sein.

Allerdings wie soll ein Projektmanager in Sachverhalten wie dieser vorgehen? Studien nach beseitigen die meisten Projektleiter derartige Fälle, indem sie die Anzeichen bekämpfen. Dies kann zu keinem beständigen, positiven Ausgang münden. Beträchtlich effektiver ist es, den Ursachen auf den Grund zu gehen.

Das Addon zu den weithin bekannten Projektmanagement Methoden: Bridging for Motivation

Mit Bridging for Motivation, einem Addon zu den namhaften Projektmanagement Tools können die Ursachen aufgedeckt und gelöst werden. Bridging for Motivation hilft behindernde Sachverhalte wie unmotivierte Mitwirkende, schon rechtzeitig zu bemerken. Mittels einer Methodik werden die Ursachen (nicht die Symptome!) identifiziert. Die Identifizierung der Grundauslöser macht es ausführbar, die hemmenden Umstände aufzulösen. Das Resultat ist ein Einsatzgruppe, das ein motiviertes Ganzes bildet. Im ersten interaktives Seminar zu dieser Methodik geht es um das Aufsetzen eines Projektes bis hin zum gelungenen Kick-Off.

Wie auch Sie das können, lesen Sie hier:
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„Blogtext Variante 2“

Titel:
Projektmanagement Methoden zum Erfolg

Text:

Die akkuraten Projektmanagement Methoden sind ausschlaggebend für den Riesenerfolg eines Projekts

Das Gelingen oder auch Scheitern jedes Projekts steht und fällt mit dem richtigen Projektführungsteam und selbstverständlich mit dem richtigen Projektmanager. Eine Menge allgemeine Grundvorgehensweisen wurden in den letzten Jahren formuliert, die Projektleitern als Leitfaden dienen, um „ihr“ Vorhaben zu einem erfolgreichen Ergebnis zu führen. Die dabei eingesetzten Methoden, die im Oberbegriff Projektmanagement Methoden zusammengefasst sind, untergliedern sich in Planungs-Methoden, Organisations-Methoden, Steuerungs-Tools, Kontroll- und Überwachungs-Tools, Bewertungs-Tools und Management-Tools. Es ist keine Frage, dass sämtliche Punkte eine wesentliche Funktion bei der Ausführung von Projekten führen, doch wird der wesentlichste Umstand, der zum Gelingen eines jeden Projekts zwingend substanziell ist, dabei in Gänze außer Acht gelassen: Der Mensch. Der Mensch steht im Zentrum jedes Projektes und nur durch ihn wird ein Projekt vital.

Herkömmliche Projektmanagement Methoden vernachlässigen den „Faktor“ Mensch

Mittlerweile zeigen eine ganze Anzahl von wissenschaftlichen Untersuchungen, dass das Misslingen eines Projekts tatsächlich in den meisten Fällen auf den „Faktor“ Mensch zurückzuführen ist. Insbesondere Sabotierung, Resignation oder fehlende Kooperation sind dabei übliche Verhaltensweise, die sich negativ auf die Tatkraft und Ergebnisse einen Effekt haben.

Bereits bei der Zuordnung von Arbeitskollegen zu bestimmten Projekten ist es in zahlreichen Fällen unvermeidlich, dass jedenfalls ein Mitarbeiter für ein Projekt erwählt wurde, der völlig demotiviert ist und kein Interesse hat, ein aktiver, inspirierter Bestandteil des Ganzen zu sein. Doch an diesem Punkt ist der Projektmanager gefragt, Früherkennung zu leisten und Arbeitskollegen, die sich nicht zu 100% motiviert darstellen, für das Projekt zu gewinnen. Geschieht dies nicht, ist es vorprogrammiert, dass die zugeteilten Arbeitsaufträgen nur schleppend und mit häufig ungenügender Klasse erledigt werden. Nicht selten werden solche Mitarbeiter zu Wagnisfaktoren für das gesamte Projekt. Eine ungute Allgemeinstimmung kann die Folge sein.

Doch wie soll ein Projektmanager in Sachlagen wie dieser vorgehen? Analysen nach lösen die meisten Projektmanager derartige Fälle, dadurch, dass sie die Symptome bekämpfen. Dies kann zu keinem dauerhaften, positiven Ergebnis resultieren. Signifikant effektiver ist es, den Ursachen auf den Grund zu gehen.

Das Addon zu den bekannten Projektmanagement Methoden: Bridging for Motivation

Mit Bridging for Motivation, das einzigartige Addon zu den vertrauten Projektmanagement Tools können die Gründe aufgedeckt und gelöst werden. Bridging for Motivation hilft versperrende Umstände wie unmotivierte Mitarbeiter, schon beizeiten zu erkennen. Anhand einer Systematik werden die Gründe (nicht die Symptome!) erkannt. Die Identifikation der Grundursache macht es realisierbar, die blockierenden Umstände aufzulösen. Das Ergebnis ist ein Mannschaft, das ein motiviertes Ganzes bildet.

Die Inhalte des ersten interaktives Seminar zu dieser Methodik behandeln das Aufsetzen eines Projektes bis hin zum gelungenen Kick-Off.

Details finden Sie unter:
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„Blogtext Variante 3“

Titel:
Mit praxiserprobten Projektmanagement Methoden zum Projekterfolg

Text:

Die richtigen Projektmanagement Methoden sind grundlegend für den Riesenerfolg eines Projekts

Das Erreichen oder auch Versagen jedes Projekts steht und fällt mit dem richtigen Projektmanagement und klarerweise mit dem richtigen Projektleiter. Eine Vielzahl globale Grundvorgehensweisen wurden in den letzten Jahren formuliert, die Projektmanagern als Anleitung dienen, um „ihr“ Projekt zu einem erfolgreichen Ausgang zu leiten. Die dabei eingesetzten Praktiken, die im Oberbegriff Projektmanagement Methoden zusammengefasst sind, untergliedern sich in Planungs-Tools, Organisations-Methoden, Steuerungs-Methoden, Kontroll- und Überwachungs-Methoden, Bewertungs-Tools und Management-Tools. Es ist keine Frage, dass alle Punkte eine wesentliche Rolle bei der Ausführung von Projekten führen, doch wird der wesentlichste Faktor, der zum Gelingen eines jeden Projekts zwingend wesentlich ist, dabei komplett außer Acht gelassen: Der Mensch. Der Mensch steht im Mittelpunkt jedes Projektes und nur durch ihn wird ein Projekt lebendig.

In der Praxis vernachlässigen herkömmliche Projektmanagement Methoden  den „Faktor“ Mensch

Gegenwärtig beweisen eine ganze Serie von wissenschaftlichen Untersuchungen, dass das Scheitern eines Projekts wirklich in den meisten Situationen auf den „Faktor“ Mensch zurückzuführen ist. Besonders Sabotage, Resignation oder fehlende Teamarbeit sind dabei Verhaltensmuster, die sich nachteilig auf die Produktivität und Ergebnisse auswirken.

Schon bei der Zuweisung von Arbeitskollegen zu determinierten Projekten ist es in unzähligen Situationen notwendig, dass mindestens ein Mitwirkender für ein Projekt ausgewählt wurde, der gänzlich demotiviert ist und kein Aufgeschlossenheit hat, ein engagierter, inspirierter Teil des Ganzen zu sein. Doch an diesem Punkt ist der Projektleiter gefragt, Früherkennung zu bewerkstelligen und Mitwirkende, die sich nicht zu 100% inspiriert präsentieren, für das Projekt zu gewinnen. Geschieht dies nicht, ist es vorauszusehen, dass die zugeteilten Arbeitsaufträgen nur langatmig und mit häufig nicht ausreichender Klasse durchgeführt werden. Nicht selten werden solche Mitwirkende zu Risikofaktoren für das gesamte Projekt. Eine negative Globalstimmung kann die Konsequenz sein.

Allerdings wie soll ein Projektleiter in Situationen wie dieser vorgehen? Studien nach beseitigen die meisten Projektmanager solche Fälle, dadurch, dass sie die Anzeichen bekämpfen. Dies kann zu keinem auf Dauer angelegten, positiven Ergebnis führen. Wesentlich effizienter ist es, den Ursachen auf den Grund zu gehen.

Das Addon zu den bekannten Projektmanagement Tools: Bridging for Motivation

Mit Bridging for Motivation, das erfolgsversprechende Addon zu den bekannten Projektmanagement Tools können die Gründe aufgedeckt und gelöst werden. Bridging for Motivation hilft blockierende Umstände wie unmotivierte Mitwirkende, schon beizeiten zu bemerken. Mittels einer Methodik werden die Ursachen (nicht die Symptome!) erkannt. Die Identifizierung der Grundauslöser macht es möglich, die behindernden Umstände aufzulösen. Das Ergebnis ist ein Team, das ein motiviertes Ganzes bildet.

Mit den Inhalte des ersten interaktives Seminars von Bridging for Motivation gelingt das Aufsetzen eines Projektes bis hin zum optimalen Kick-Off.

Weitere Informationen gibt es hier:
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