Blogtext 1 Projektstartturbo

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Sie finden hier eine Blogtext, der zu 3 verschiedenen Varianten gespinnt wurde.

„Blogtext Variante 1“

Titel:
Projektplanung – blockierende Faktoren aufdecken und lösen

Text:
Projektsteuerung ist in der Theorie simpel, doch die Realität sieht oft anders aus, denn vielerlei Gründe können ein Projekt stoppen und dies entweder zum kompletten Mißerfolg machen oder es unnötig verschleppen.

Gerade in Großkonzernen obliegt das Skizzieren und Entscheiden von Projekten häufig dem höchsten Management. Das Projekt wird dann an eine Niederlassung weitergeleitet, welche die Anforderungen in die Tat umsetzen soll. Doch in vielen Fällen kommt ein solcher Projektauftrag dem örtlichen Management unpassend und ist mehrfach, gerade bei Firmenübernahmen, reizlos oder sogar komplett unerwünscht.
Die Auswirkung: das örtliche Management steht nicht zu 100% hinter dem Projektteam und sieht die Durchführung als lästiges Übel an.
Bereits in der Projektplanung muss dafür gesorgt werden, das Projekt auf ein gesundes Fundament zu stellen.

An dieser Stelle ist der Projektleiter gefragt. Er muss den Sachverhalt nicht nur merken, sondern auch dementsprechend wirken und das Management zur Beteiligung bewegen. Nur so kann das gesamte Projekt auf ein gesundes Fundament gestellt werden.

Ein schwieriges Vabanquespiel, bei dem Feingefühl und diplomatisches Vorgehen gefragt ist.

Das Winning Team System und Stakeholder Analyse

Das Winning Team System ist ein Projektplanungs-Addon, das u.a. in diesen Situationen hilft, blockierende Sachverhalte zu durchschauen und zu bewältigen.

Schon zu Beginn des Projekts ist es sinnvoll, eine Stakeholder Analyse durchzuführen. Im Klartext heißt das, in einem Diagramm einzelne Interessengruppen zu erfassen und zu analysieren. Es gilt herauszufinden, welchen Einfluss sie auf das Projekt haben. Bei der Generic Stakeholder Analyse sollte sich der Projektmanager dabei auf die Interessengruppen fokussieren, die besondere Zuwendung erfordern und Wagnisfaktoren darstellen.

Unerlässlich ist es dabei, auch auf einzelne Menschen einzugehen und ihre Aufgabe zu analysieren. Nachdem die Interessengruppen und einzelnen Personen identifiziert worden sind, ist es nötig zu klären, auf welche Art sie das Projekt suboptimal beeinflussen oder behindern könnten, und Lösungswege zu recherchieren. Wesentlich ist es bei der Generic Stakeholder Analyse ebenso, nicht nur Aufgabenfelder in Betracht zu ziehen, die scheinbar sind, sondern auch Faktoren zu berücksichtigen, die nicht auf den ersten Blick völlig klar sind.

Das Winning Team System und Analyse ist zweifellos eine weitreichende Praktik, denkbare Probleme schon im Vorfeld zu checken und Lösungsstrategien schon vor Eintreffen eines möglichen Problems in petto zu haben. Eine solche Projektplanung ist außer Zweifel ein Garant für einen sicheren Projektstart.

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„Blogtext Variante 2“

Titel:
Projektsteuerung – blockierende Faktoren aufdecken und lösen

Text:

Projektmanagement ist in der Theorie trivial, doch die Praxis sieht in vielen Fällen anders aus, denn vielerlei Gründe können ein Projekt blockieren und dies entweder zum kompletten Scheitern bringen oder es unnötig verschleppen.

Gerade in Großkonzernen obliegt das Skizzieren und Beschließen von Projekten meistens dem höchsten Management. Das Projekt wird dann an eine Geschäftsstelle weitergeleitet, welche die Vorgaben in die Tat vollbringen soll. Doch in vielen Fällen kommt ein derartiger Projektauftrag dem örtlichen Management ungelegen und ist oftmals, gerade bei Firmenübernahmen, reizlos oder sogar rundherum unerwünscht. Die Folgeerscheinung: das örtliche Management steht nicht zu 100% hinter dem Projektteam und sieht die Umsetzung als lästiges Elend an.
Bereits in der Projektplanung muss dafür gesorgt werden, das Projekt auf ein solides Fundament zu stellen.

Hier ist der Projektleiter gefragt. Er muss den Stand nicht nur bemerken, sondern auch dementsprechend wirken und das Management zur Teilnahme in Bewegung setzen. Nur so kann das gesamte Vorhaben auf ein gesundes Fundament gestellt werden.

Ein schwieriges Vorhaben, bei dem Sensibilität und diplomatisches Prozedere gefragt ist.

Das Winning Team System und Stakeholder Analyse

Das Winning Team System ist ein Projektplanungs-Addon, das u.a. in diesen Situationen hilft, blockierende Faktoren zu durchschauen und zu lösen.

Schon zu Anfang des Projekts ist es angemessen, eine Generic Stakeholder Analyse durchzuführen. Im Klartext heißt das, in einem Diagramm einzelne Interessengruppen zu erfassen und zu untersuchen. Es gilt herauszufinden, welchen Auswirkung sie auf das Projekt haben. Bei der Stakeholder Analyse sollte sich der Projektleiter dabei auf die Interessengruppen fokussieren, die besondere Zuwendung bedingen und Risikofaktoren darstellen.

Unerlässlich ist es dabei, auch auf einzelne Menschen einzugehen und ihre Funktion zu analysieren. Nachdem die Interessengruppen und einzelnen Personen erkannt worden sind, ist es nötig zu klären, auf welche Art sie das Projekt negativ tangieren oder hemmen könnten, und Lösungsmöglichkeiten zu recherchieren. Bedeutend ist es bei der Generic Stakeholder Analyse auch, nicht nur Problemfelder in Betracht zu ziehen, die augenscheinlich sind, statt dessen auch Sachverhalte zu beachten, die nicht auf den ersten Blick völlig klar sind.

Das Winning Team System und die Stakeholder Analyse sind fraglos eine effiziente Herangehensweise, mögliche Probleme bereits im Vorfeld zu bemerken und Lösungsmöglichkeiten schon vor Auftreten eines denkbaren Problems in petto zu haben. Eine solche Projektplanung ist fraglos eine Gewähr für einen leistungsfähigen Projektstart.

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„Blogtext Variante 3“

Titel:
Projektsteuerung – blockierende Faktoren erkennen und lösen

Text:
Projektsteuerung ist in der Theorie simpel, doch die Realität sieht oft anders aus, denn vielerlei Gründe können ein Projekt stoppen und dies entweder zum kompletten Scheitern bringen oder es unnötig in die Länge ziehen.

Gerade in Großkonzernen obliegt das Abfassen und Beschließen von Projekten zumeist dem höchsten Management. Das Projekt wird dann an eine Zweigstelle weitergeleitet, welche die Vorgaben in die Tat vollbringen soll. Doch oft kommt ein derartiger Projektauftrag dem örtlichen Management ungünstig und ist mehrfach, gerade bei Firmenübernahmen, reizlos oder sogar völlig unerwünscht. Die Folgeerscheinung: das örtliche Management steht nicht zu 100% hinter dem Projektteam und sieht die Durchführung als lästiges Elend an.
Bereits in der Projektplanung muss dafür gesorgt werden, das Projekt auf ein gesundes Fundament zu stellen.

Hier ist der Projektmanager gefragt. Er muss den Zustand nicht nur bemerken, sondern auch dementsprechend agieren und das Management zur Beteiligung in Bewegung setzen. Nur so kann das gesamte Projekt auf ein solides Fundament arrangiert werden.

Ein anspruchsvolles Vorhaben, bei dem Feingefühl und diplomatisches Vorgehen gefragt ist.

Das Winning Team System und Stakeholder Analyse

Das Winning Team System ist ein Projektplanungs-Addon, das u.a. in diesen Situationen hilft, blockierende Sachverhalte zu bemerken und zu beheben.

Schon zu Beginn des Projekts ist es angemessen, eine genaue Stakeholder Analyse durchzuführen. Im Klartext heißt das, in einem Diagramm einzelne Interessengruppen zu erheben und zu analysieren. Es gilt herauszufinden, welchen Einfluss sie auf das Projekt haben. Bei der Stakeholder Analyse sollte sich der Projektleiter dabei auf die Interessengruppen konzentrieren, die besondere Berücksichtigung bedingen und Risikofaktoren darstellen.

Unerlässlich ist es dabei, auch auf einzelne Menschen einzugehen und ihre Rolle zu analysieren. Nachdem die Interessengruppen und einzelnen Personen erkannt worden sind, ist es erforderlich zu klären, auf welche Weise sie das Projekt nachteilig beeinflussen oder hemmen könnten, und Lösungswege zu suchen. Wichtig ist es bei der Stakeholder Analyse zudem, nicht nur Problemfelder in Betracht zu ziehen, die anscheinend sind, sondern auch Sachverhalte zu inkludieren, die nicht auf den ersten Blick auf der Hand liegen sind.

Das Winning Team System und die Stakeholder Analyse sind definitiv eine effiziente Methodik, etwaige Probleme schon im Vorfeld zu checken und Lösungsmöglichkeiten schon vor Auftreten eines denkbaren Problems parat zu haben. Eine solche Projektplanung ist unweigerlich ein Garant für einen stabilen Projektstart.

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